Schmiedtbauer fordert Kraftstoffpaket für die Land- und Forstwirtschaft
"Bäuerliche Produktion absichern und Inflation verhindern"
Angesichts der anhaltenden geopolitischen Spannungen rund um den Krieg im Iran und der damit verbundenen Unsicherheiten auf den internationalen Energiemärkten fordert die steirische Agrarlandesrätin und Bauernbundobfrau Simone Schmiedtbauer gezielte Entlastungsmaßnahmen für die heimische Landwirtschaft. Konkret spricht sie sich für eine CO₂-Preis-Rückvergütung für Landwirtinnen und Landwirte sowie eine zusätzliche, temporäre Agrardieselrückvergütung aus.
„Die aktuellen Entwicklungen am Ölmarkt treffen unsere bäuerlichen Betriebe in einer besonders sensiblen Phase. Die energieintensive Anbausaison steht unmittelbar bevor, und Diesel ist für land- und forstwirtschaftliche Maschinen nach wie vor alternativlos“, betont Schmiedtbauer. Steigende Treibstoffkosten würden die Produktionskosten massiv erhöhen.
Die Landesrätin fordert daher rasches Handeln: „Wir brauchen jetzt eine gezielte Entlastung, um unsere Bäuerinnen und Bauern zu unterstützen. Eine Rückvergütung des CO₂-Preises sowie eine zusätzliche zeitlich befristete Agrardieselrückvergütung wären wichtige und treffsichere Maßnahmen.“
Neben der Absicherung bäuerlicher Existenzen sieht Schmiedtbauer darin auch eine zentrale Maßnahme zur Stabilisierung der Lebensmittelpreise: „Wenn wir die Produktionskosten nicht abfedern, wird sich das unweigerlich im Supermarktregal niederschlagen. Damit droht ein weiterer Inflationsschub bei Lebensmitteln – das gilt es unbedingt zu verhindern.“
Zugleich unterstreicht Schmiedtbauer die Bedeutung der heimischen Landwirtschaft für die Versorgungssicherheit: „Unsere Bäuerinnen und Bauern garantieren tagtäglich die Versorgung mit hochwertigen, regionalen Lebensmitteln. Diese Leistung darf in Zeiten globaler Krisen nicht zusätzlich unter Druck geraten. Es geht jetzt um die Sicherung unserer Lebensmittelproduktion, um die Stabilität der Preise und um die Zukunft unserer bäuerlichen Familienbetriebe.“ (Schluss)
„Die aktuellen Entwicklungen am Ölmarkt treffen unsere bäuerlichen Betriebe in einer besonders sensiblen Phase. Die energieintensive Anbausaison steht unmittelbar bevor, und Diesel ist für land- und forstwirtschaftliche Maschinen nach wie vor alternativlos“, betont Schmiedtbauer. Steigende Treibstoffkosten würden die Produktionskosten massiv erhöhen.
Die Landesrätin fordert daher rasches Handeln: „Wir brauchen jetzt eine gezielte Entlastung, um unsere Bäuerinnen und Bauern zu unterstützen. Eine Rückvergütung des CO₂-Preises sowie eine zusätzliche zeitlich befristete Agrardieselrückvergütung wären wichtige und treffsichere Maßnahmen.“
Neben der Absicherung bäuerlicher Existenzen sieht Schmiedtbauer darin auch eine zentrale Maßnahme zur Stabilisierung der Lebensmittelpreise: „Wenn wir die Produktionskosten nicht abfedern, wird sich das unweigerlich im Supermarktregal niederschlagen. Damit droht ein weiterer Inflationsschub bei Lebensmitteln – das gilt es unbedingt zu verhindern.“
Zugleich unterstreicht Schmiedtbauer die Bedeutung der heimischen Landwirtschaft für die Versorgungssicherheit: „Unsere Bäuerinnen und Bauern garantieren tagtäglich die Versorgung mit hochwertigen, regionalen Lebensmitteln. Diese Leistung darf in Zeiten globaler Krisen nicht zusätzlich unter Druck geraten. Es geht jetzt um die Sicherung unserer Lebensmittelproduktion, um die Stabilität der Preise und um die Zukunft unserer bäuerlichen Familienbetriebe.“ (Schluss)
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