Langer-Weninger: Neue Perspektiven im Forst
Anschlusslehre macht Forstfacharbeiterbrief in einem Jahr möglich
Mit dem Schuljahr 2025/2026 erweitert die Landwirtschaftliche Berufs- und Fachschule (LWBFS) Burgkirchen ihr Bildungsangebot. Erstmals wird die Berufsschule für die forstliche Anschlusslehre angeboten. Damit erhalten Absolventinnen und Absolventen der landwirtschaftlichen Fachschule eine attraktive Chance, innerhalb eines Jahres den Forstfacharbeiterbrief zu erwerben.
Praxisnah und zukunftsgewandt
Das Ausbildungsangebot richtet sich an Absolventinnen und Absolventen der dreijährigen Fachschule mit landwirtschaftlichem Facharbeiterbrief. Voraussetzung ist eine Heimlehre am elterlichen Betrieb mit mindestens 5 ha Wald. Die Eltern müssen über eine Ausbildung zum land- oder forstwirtschaftlichen Facharbeiter mit Lehrbetriebsanerkennung oder über eine Meisterausbildung verfügen. Alternativ ist auch eine Lehre in einem anerkannten Fremdbetrieb möglich.
Die Berufsschulzeit startet im April 2026 an der LWBFS Burgkirchen und umfasst acht Wochen. Im September 2026 folgt an der Forstlichen Ausbildungsstätte Traunkirchen eine zweiwöchige Vorbereitungs- und Prüfungsphase.
Inhaltlich setzt die forstliche Anschlusslehre auf eine ausgewogene Mischung aus allgemeiner Bildung und fundierter forstlicher Fachausbildung. Der Lehrplan umfasst 10 Wochenstunden allgemeinbildende Fächer und 28 Wochenstunden fachspezifische Ausbildung. Damit wird nicht nur Wissen vermittelt, sondern vor allem Handlungskompetenz aufgebaut - genau dort, wo sie gebraucht wird: im Wald, bei der Arbeit und in der betrieblichen Praxis.
Forst als Berufsfeld mit Verantwortung
“Wer Wald bewirtschaftet, denkt in Generationen. Oberösterreichs Forstwirtinnen und Forstwirte sind Anpacker mit Weitblick - sie pflegen und investieren in klimafitte Bestände, damit unsere Wälder auch morgen ihre Schutz- und Nutzfunktion erfüllen. Die forstliche Anschlusslehre bildet ein inhaltlich wie praktisch solides Fundament für die nächste Generation oberösterreichischer Waldbäuerinnen und Waldbauern“, so Landesrätin Michaela Langer-Weninger. (Schluss)
Praxisnah und zukunftsgewandt
Das Ausbildungsangebot richtet sich an Absolventinnen und Absolventen der dreijährigen Fachschule mit landwirtschaftlichem Facharbeiterbrief. Voraussetzung ist eine Heimlehre am elterlichen Betrieb mit mindestens 5 ha Wald. Die Eltern müssen über eine Ausbildung zum land- oder forstwirtschaftlichen Facharbeiter mit Lehrbetriebsanerkennung oder über eine Meisterausbildung verfügen. Alternativ ist auch eine Lehre in einem anerkannten Fremdbetrieb möglich.
Die Berufsschulzeit startet im April 2026 an der LWBFS Burgkirchen und umfasst acht Wochen. Im September 2026 folgt an der Forstlichen Ausbildungsstätte Traunkirchen eine zweiwöchige Vorbereitungs- und Prüfungsphase.
Inhaltlich setzt die forstliche Anschlusslehre auf eine ausgewogene Mischung aus allgemeiner Bildung und fundierter forstlicher Fachausbildung. Der Lehrplan umfasst 10 Wochenstunden allgemeinbildende Fächer und 28 Wochenstunden fachspezifische Ausbildung. Damit wird nicht nur Wissen vermittelt, sondern vor allem Handlungskompetenz aufgebaut - genau dort, wo sie gebraucht wird: im Wald, bei der Arbeit und in der betrieblichen Praxis.
Forst als Berufsfeld mit Verantwortung
“Wer Wald bewirtschaftet, denkt in Generationen. Oberösterreichs Forstwirtinnen und Forstwirte sind Anpacker mit Weitblick - sie pflegen und investieren in klimafitte Bestände, damit unsere Wälder auch morgen ihre Schutz- und Nutzfunktion erfüllen. Die forstliche Anschlusslehre bildet ein inhaltlich wie praktisch solides Fundament für die nächste Generation oberösterreichischer Waldbäuerinnen und Waldbauern“, so Landesrätin Michaela Langer-Weninger. (Schluss)
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