Langer-Weninger: Bauern unter Druck - Teuerung bedroht Versorgungssicherheit
Abhängigkeiten von Drittstaaten reduzieren
Die massiv gestiegenen Energie- und Produktionskosten setzen die heimische Landwirtschaft zunehmend unter Druck. Oberösterreichs Agrar-Landesrätin Michaela Langer-Weninger erneuert daher ihre Forderung nach raschen und wirksamen Maßnahmen zur Entlastung der bäuerlichen Betriebe: „Unsere Bäuerinnen und Bauern decken tagtäglich unseren Tisch – mit hochwertigen, regionalen Lebensmitteln. Doch der enorme Preisdruck bringt viele Betriebe an ihre Grenzen. Durch die aktuelle Situation lassen sich die Produktionskosten kaum noch decken. Wenn sich Diesel- und Produktionskosten weiter erhöhen, summiert sich das entlang der gesamten Wertschöpfungskette: vom Feld über den Transport bis ins Regal.“
Vor diesem Hintergrund bekräftigt sie den Vorstoß von Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig: „Wir brauchen jetzt ein sofortiges Aussetzen des CO₂-Grenzausgleichs (CBAM) für Düngemittel auf europäischer sowie die Wiedereinführung des Agrardiesels auf nationaler Ebene. Nur so können wir die Wettbewerbsfähigkeit unserer bäuerlichen Familienbetriebe sichern und Produktion in Österreich halten.“
Landesrätin Langer-Weninger sieht auch die langfristigen Folgen kritisch: „Wenn wir weiterhin zusehen, verlieren wir nicht nur regionale Wertschöpfung, sondern auch einen entscheidenden Stabilitätsfaktor für leistbare Lebensmittel. Damit droht die Gefahr, dass der Lebensmittelbereich zum nächsten Sektor wird, bei dem wir von Übersee und Drittstaaten abhängig sind.“ Abschließend richtet sie einen klaren Appell an den Bund: „Es braucht jetzt rasch die notwendigen Mittel aus dem Finanzministerium. Europas Unabhängigkeit bei Lebensmittel für die Bevölkerung und die Zukunft unserer bäuerlichen Familienbetriebe dürfen nicht durch wegducken aufs Spiel gesetzt werden!“ (Schluss)
Vor diesem Hintergrund bekräftigt sie den Vorstoß von Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig: „Wir brauchen jetzt ein sofortiges Aussetzen des CO₂-Grenzausgleichs (CBAM) für Düngemittel auf europäischer sowie die Wiedereinführung des Agrardiesels auf nationaler Ebene. Nur so können wir die Wettbewerbsfähigkeit unserer bäuerlichen Familienbetriebe sichern und Produktion in Österreich halten.“
Landesrätin Langer-Weninger sieht auch die langfristigen Folgen kritisch: „Wenn wir weiterhin zusehen, verlieren wir nicht nur regionale Wertschöpfung, sondern auch einen entscheidenden Stabilitätsfaktor für leistbare Lebensmittel. Damit droht die Gefahr, dass der Lebensmittelbereich zum nächsten Sektor wird, bei dem wir von Übersee und Drittstaaten abhängig sind.“ Abschließend richtet sie einen klaren Appell an den Bund: „Es braucht jetzt rasch die notwendigen Mittel aus dem Finanzministerium. Europas Unabhängigkeit bei Lebensmittel für die Bevölkerung und die Zukunft unserer bäuerlichen Familienbetriebe dürfen nicht durch wegducken aufs Spiel gesetzt werden!“ (Schluss)
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