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Bregenz, 20. Februar 2026 (aiz.info)

Eine starke Landwirtschaft - Fundament für morgen

Versorgungssicherheit stärken, regionale Wertschöpfung ausbauen, Betriebe entlasten

Geopolitische Entwicklungen, volatile Agrarmärkte, steigende Produktionskosten und zunehmende klimatische Herausforderungen prägen das Umfeld der Landwirtschaft. „Gerade jetzt sind verlässliche Rahmenbedingungen, Planungssicherheit und eine enge Sozialpartnerschaft für unsere bäuerlichen Betriebe entscheidend“, betonen Landeshauptmann Markus Wallner, Landwirtschaftslandesrat Christian Gantner und LK Vorarlberg-Präsident Josef Moosbrugger nach einem Arbeitsgespräch in der Landwirtschaftskammer Vorarlberg.

„Die Vorarlberger Landwirtschaft ist Teil unseres Wirtschaftsstandorts – aber sie ist mehr als das. Sie sichert unsere Versorgung, pflegt unsere Kulturlandschaft und schafft Wertschöpfung sowie Arbeitsplätze direkt in unseren Regionen. Gerade in Zeiten geopolitischer Spannungen braucht es eine verlässliche Zusammenarbeit zwischen Politik und Interessenvertretung“, so Landeshauptmann Wallner.

Der Besuch des Landeshauptmanns in Begleitung von Landesrat Gantner in der Landwirtschaftskammer erfolgte im Rahmen seiner Gespräche mit den Sozialpartnern zu Jahresbeginn. Nach einem ausführlichen Austausch mit LK Vorarlberg-Präsident Josef Moosbrugger über gemeinsam gesetzte Schritte in der kürzlich endenden LK-Periode, aktuelle Herausforderungen und strategische Schwerpunkte findet die Medienkonferenz am Bio-Bauernhof der Familie Lässer in Hard statt – bewusst in unmittelbarer Nähe zur landwirtschaftlichen Praxis.

Der Schwerpunkt des Standortgesprächs Landwirtschaft lag auf drei Themenfeldern:
Regionale Wertschöpfung und öffentliche Versorgung
Versorgungssicherheit und Resilienz
Wettbewerbsfähigkeit und Bürokratieabbau

Regionale Wertschöpfung und öffentliche Versorgung

Vorarlberg setzt konsequent auf den Ausbau regionaler Versorgungsketten. Als öffentliche Hand übernimmt das Land dabei Verantwortung – insbesondere im Bereich der Gemeinschaftsverpflegung – und leistet mit den Landesinitiativen „Vorarlberg am Teller“ und „Kinder.Essen.Körig“ einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung der heimischen Landwirtschaft und zur Sicherung regionaler Wertschöpfung. Land und Landwirtschaftskammer arbeiten eng und strukturiert zusammen – mit dem gemeinsamen Ziel, Regionalität messbar zu machen und langfristig abzusichern.

„Vorarlberg ist bei der regionalen Gemeinschaftsverpflegung österreichweit Vorreiter. Mit ‚Vorarlberg am Teller‘, das nächstes Jahr sein zehnjähriges Bestehen feiert, und mit ‚Kinder.Essen.Körig‘, das bereits im dritten Projektjahr steht und damit längst kein Pilotprojekt mehr ist, haben wir zwei starke, dauerhaft verankerte Programme aufgebaut“, sagt Landeshauptmann Wallner.

Im Rahmen von „Kinder.Essen.Körig“  werden bis Ende des Schuljahres 2025/26 voraussichtlich über 900.000 Mittagessen ausgegeben – nahezu eine Verdoppelung gegenüber dem Startjahr 2023/24. Mittlerweile beteiligen sich 74 Gemeinden und 183 Bildungseinrichtungen am Projekt. Der kontinuierlich wachsende Zuspruch zeigt, dass das Konzept sowohl bei Gemeinden als auch bei Bildungseinrichtungen, Gemeinschaftsküchen und landwirtschaftlichen Betrieben auf breite Akzeptanz stößt und auch von den Konsumentinnen und Konsumenten entsprechend angenommen wird.

Mit rund fünf Millionen regionalen Mahlzeiten jährlich hat sich das Landesprojekt „Vorarlberg am Teller“ als bundesweites Vorzeigemodell etabliert und wächst kontinuierlich – sowohl in der Zahl der teilnehmenden Küchen als auch im Umfang der eingesetzten regionalen Produkte. Die teilnehmenden Küchen gaben im vergangenen Jahr 8,6 Millionen Euro für Lebensmittel aus Vorarlberg aus. Diese Wertschöpfung kommt direkt der heimischen Landwirtschaft und regionalen Verarbeitungsbetrieben zugute und stärkt nachhaltige Wirtschaftskreisläufe im Land. Im vergangenen Jahr wurden 45 Gemeinschaftsküchen für ihren konsequenten Einsatz regionaler Lebensmittel ausgezeichnet.

Für landwirtschaftliche Betriebe schaffen Projekte dieser Art
planbare Absatzmengen,
stabile Lieferbeziehungen mit Großküchen,
höhere wirtschaftliche Sicherheit,
geringe Abhängigkeit von schwankenden Marktpreisen,
sowie Sichtbarkeit und Wertschätzung in der Bevölkerung.

Landesrat Gantner unterstreicht die Bedeutung der engen Partnerschaft: „‚Kinder.Essen.Körig‘ und ‚Vorarlberg am Teller‘ sind deshalb so erfolgreich, weil unsere Bäuerinnen und Bauern die Projekte von Anfang an mittragen. Dass Regionalität, Bio-Anteil und hohe Qualität nicht nur Schlagworte sind, sondern tatsächlich am Teller ankommen, verdanken wir ihrer Arbeit, ihrem Engagement und ihrer Verlässlichkeit. Unsere Landwirtschaft ist nicht nur Lieferant – sie ist ein starker, verlässlicher Partner dieser Projekte.“

LK Vorarlberg-Präsident Moosbrugger ergänzt: „Mit Initiativen dieser Art zeigen wir, dass Regionalität nicht nur ein berechtigter Wunsch der Konsumentinnen und Konsumenten und ein wichtiger Beitrag zur Wertschöpfung unserer bäuerlichen Betriebe ist, sondern auch in Großküchen konsequent umgesetzt werden kann. Gleichzeitig machen wir transparent und nachvollziehbar, woher die Lebensmittel stammen, die auf unseren Tellern landen. Regionalität wird sichtbar und messbar. Dass sich das Land Vorarlberg hier klar als Partner der heimischen Landwirtschaft bekennt, ist ein starkes Signal für unsere Bäuerinnen und Bauern. Regionalität ist ein Zukunftsmodell, das Wirtschaft, gesunde Ernährung und Klima gleichermaßen stärkt.“

Versorgungssicherheit und Resilienz

Die vergangenen Jahre haben deutlich gemacht, wie anfällig internationale Lieferketten sein können. Pandemie, geopolitische Spannungen und volatile Agrarmärkte zeigen, dass funktionierende regionale Strukturen ein wesentlicher Stabilitätsfaktor für das Land sind. Gleichzeitig steht die heimische Landwirtschaft unter erheblichem wirtschaftlichem Druck. Produktions- und Lohnkosten sowie intensiver internationaler Wettbewerb stellen die bäuerlichen Familienbetriebe vor große Herausforderungen.

Vorarlberg verfügt über eine kleinstrukturierte Landwirtschaft, die sich aufgrund ihrer topografischen Gegebenheiten grundlegend von großflächigen Agrarregionen – etwa im Osten Österreichs – unterscheidet. Die Stärke des Landes liegt nicht in der Masse, sondern in Qualität, in einer starken Alpbewirtschaftung sowie in hohen Qualitäts-, Tierwohl- und Nachhaltigkeitsstandards. Diese Standards sind über Generationen gewachsen und werden bewusst weitergeführt. Sie prägen den Qualitätsanspruch und die Identität der Vorarlberger Landwirtschaft.

„Qualität ist unsere Stärke – aber Qualität hat auch ihren Preis“, betont Landesrat Gantner. „Unsere Bäuerinnen und Bauern produzieren unter deutlich höheren Standards als viele internationale Mitbewerber. Gerade deshalb müssen wir diese Qualität weiter politisch absichern und wirtschaftlich tragfähig machen.“

„Unsere Drei-Stufen-Landwirtschaft sichert nicht nur Wertschöpfung, sondern auch Kulturlandschaft, Biodiversität und regionale Identität. Vorarlberg wird österreichweit für seine Käsekultur und seine Alpbewirtschaftung geschätzt. Auffallend ist die vergleichsweise junge Bewirtschafterstruktur in der Alpwirtschaft – viele Alpen werden von jungen Älplerinnen und Älplern geführt. Das ist keine Selbstverständlichkeit und zeigt die Zukunftsfähigkeit dieser Strukturen im Land“, so Landesrat Gantner.

Versorgungssicherheit bedeutet dabei weder Abschottung noch Abkehr von internationalen Märkten. Internationale Lieferketten bleiben Teil eines offenen Wirtschaftsraums für den sich Österreich mit dem Beitritt zur Europäischen Union klar entschieden hat. Entscheidend ist jedoch, die eigene Produktionsbasis so zu stärken, dass sie auch unter anspruchsvollen Rahmenbedingungen tragfähig bleibt.

„Eine gut aufgestellte Vorarlberger Landwirtschaft ist kein romantisches Ideal, sondern ein strategischer Sicherheitsfaktor für unser Land“, betont Wallner. „Wer Versorgungssicherheit ernst nimmt, muss regionale Produktion, Verarbeitung und öffentliche Beschaffung konsequent zusammendenken und darf nicht erst im Ernstfall reagieren.“

Vorarlberg setzt daher gezielt auf resiliente, regional verankerte Strukturen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der landwirtschaftlichen Produktion über Verarbeitung und Logistik bis hin zur öffentlichen Versorgung. Ziel ist es, bestehende Stärken nachhaltig abzusichern und strukturell weiterzuentwickeln.

Zentrale Maßnahmen:
gezielte Unterstützung der kleinstrukturierten Drei-Stufen-Landwirtschaft
Stärkung regionaler Schlacht- und Verarbeitungsstrukturen
Sicherung der finanziellen Rahmenbedingungen auf Landes- und EU-Ebene

Mit dem Neubau des Schlachthofs in Rankweil wird ein zentrales Element der regionalen Fleischverarbeitung dauerhaft im Land gesichert. Die Schlachtung und Zerlegung vor Ort reduziert Transportwege, stärkt Tierwohlstandards und hält die gesamte Wertschöpfungskette – von der Tierhaltung bis zur Vermarktung – in Vorarlberg. Damit wird ein wesentliches Element der Landwirtschaftsstrategie „Landwirt.schafft.Leben“ umgesetzt.

Auch auf europäischer Ebene werden die künftigen Rahmenbedingungen entscheidend sein. Im Zuge der Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2027 setzt sich Vorarlberg dafür ein, dass sowohl die Direktzahlungen als auch die zweite Säule mit Instrumenten wie ÖPUL und Ausgleichszulage für benachteiligte Gebiete gesichert bleiben. Gerade für die kleinstrukturierte Berg- und Alpwirtschaft sind diese Mittel zentral, um flächendeckende Bewirtschaftung, Tierwohl, Umweltleistungen und regionale Wertschöpfung langfristig abzusichern.

„Unsere Landwirtschaft arbeitet unter besonderen topografischen Bedingungen“, betont Landeshauptmann Wallner. „Diese Leistungen unserer Bäuerinnen und Bauern müssen auch in der künftigen GAP 2028-2032 sowohl inhaltlich als auch finanziell angemessen berücksichtigt werden.“

„Die GAP bildet gemeinsam mit den Leistungsabgeltungen des Landes ein wesentliches Rückgrat für unsere bäuerlichen Familienbetriebe. Eine Kürzung oder Zweckentfremdung dieser Mittel würde insbesondere Regionen mit alpiner Bewirtschaftung unverhältnismäßig treffen. Gerade für unsere Berg- und Grünlandregionen braucht es auch künftig eine verlässliche finanzielle Absicherung. Ich bin froh, dass die Landesregierung diese Einschätzung teilt, hier klar Position bezieht und sich auf politischer Ebene mit Nachdruck für unsere Landwirtschaft einsetzt“, betont LK Vorarlberg-Präsident Moosbrugger.

Wettbewerbsfähigkeit und Bürokratieabbau

Neben regionaler Wertschöpfung und Versorgungssicherheit war die Wettbewerbsfähigkeit der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe und damit einhergehend der Bürokratieabbau ein zentraler Schwerpunkt des Arbeitsgesprächs. Steigende Auflagen und komplexe Verfahren verschärfen den wirtschaftlichen Druck auf land- und forstwirtschaftliche Betriebe zusätzlich.

Im Fokus der agrarpolitischen Landespolitik stehen daher:
Novellierung zentraler landesgesetzlicher Rahmenbedingungen (z. B. GNL, Jagdgesetz)
gezielter Bürokratieabbau
rechtssichere und praktikable Lösungen im Wildtiermanagement
konsequente TBC-Bekämpfung

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Weiterentwicklung zentraler landesgesetzlicher Rahmenbedingungen.

Mit der aktuellen Novellierung des Gesetzes über Naturschutz und Landschaftsentwicklung (GNL) wird das Ziel verfolgt, Naturschutz und landwirtschaftliche Nutzung besser in Einklang zu bringen. Naturschutz bleibt ein zentrales Ziel, gleichzeitig sollen Regelungen so ausgestaltet werden, dass sie den Arbeitsrealitäten in Land- und Forstwirtschaft Rechnung tragen. 

LR Gantner betont dazu: „Wirksamer Naturschutz braucht Akzeptanz. Wenn Vorgaben als realitätsfern oder unverhältnismäßig wahrgenommen werden, verlieren wir genau jene Menschen, die tagtäglich in und mit der Natur arbeiten und Verantwortung übernehmen. Unser Ziel ist ein Gesetz mit Hausverstand – klar im Schutzauftrag, aber praktikabel in der Umsetzung. Nur so sichern wir sowohl Natur als auch Bewirtschaftung langfristig ab und nehmen die Menschen gleichzeitig mit.“

LK Vorarlberg-Präsident Moosbrugger unterstreicht diese Notwendigkeit: „Ich habe manchmal den Eindruck, dass in dieser Republik hinter und vor jedem Bauern ein Kontrolleur, ein Betreuer und ein Naturraummanager steht – und zwar bei jedem Thema ein anderer. Derzeit agieren wir umständlich und kompliziert. Wir müssen wieder zurückfinden zu mehr Eigentümerverantwortung und weniger Verwaltung. Wo bleibt – neben den Verwaltungskosten – der Hausverstand?“

Gerade dort, wo Betriebe aktuell besonders gefordert sind, wird auf klare und praxistaugliche Lösungen gesetzt. Das gilt insbesondere für den Umgang mit Wolf, Biber, Kormoran und Co.: „Beim Wolf arbeiten wir intensiv an verbesserten Entnahmemöglichkeiten und an einer präventiven Jagd. Die Senkung des Schutzstatus auf EU-Ebene war ein wichtiger Schritt. Jetzt gilt es, diese Linie konsequent auf Landesebene weiterzuführen. Beim Biber wissen wir um die Probleme in den Städten und Gemeinden, auf landwirtschaftlichen Flächen und auch bei zahlreichen privaten Haus- und Grundeigentümern. Wenn Keller regelmäßig überflutet werden, Versicherungen aussteigen und Schäden an Infrastruktur entstehen, brauchen wir einen klaren rechtlichen Handlungsspielraum. Eine eigene Arbeitsgruppe erarbeitet derzeit ein Bibermanagement, das Maßnahmen von der Vergrämung bis hin zur Entnahme ermöglichen soll. Gefragt ist ein sachlicher Zugang mit Hausverstand und Augenmaß.“

Bürokratieabbau bedeutet in diesem Zusammenhang nicht nur Deregulierung im engeren Sinn, sondern auch die konsequente Prüfung bestehender Verfahren auf Notwendigkeit, Effizienz und Praxistauglichkeit.

LK Vorarlberg-Präsident Moosbrugger unterstreicht dabei die Erwartung an eine klare politische Linie: „Es wäre wichtig, wenn die Politik im Land das, was über Jahrzehnte erfolgreich Brauch war – nämlich Klartext zu reden und die Dinge anzugehen – auch weiterhin tut.“

Mit Blick auf die Zukunft des Waldes ergänzt LK Vorarlberg-Präsident Moosbrugger: „Wir stehen im Waldbau vor der Herausforderung, heute den Wald der Zukunft begründen zu müssen. Dafür braucht es eine breite Streuung, und da sind Gastbaumarten ein wichtiger Baustein der Zukunftsstrategie. Wir dürfen und müssen dem waldbaulichen Wissen unserer Forstwirte mehr zutrauen.“

Auch die Bekämpfung der Rinder- und Rotwild-TBC bleibt ein zentrales Thema. Die jüngst abgeschlossene veterinärbehördliche Untersuchungsphase mit rund 12.500 Tests in etwa 1.100 Betrieben brachte eine vorsichtige Entwarnung für die landwirtschaftlichen Betriebe. Mit weiteren Betriebssperren ist nicht zu rechnen. Für die bäuerlichen Familien und insbesondere die betroffenen Betriebe waren die vergangenen Wochen dennoch mit erheblicher Unsicherheit und Belastung verbunden.

Im Rotwildbestand in den TBC-Bekämpfungsgebieten des Landes wurden im laufenden Jagdjahr 2025/26 umfassende Untersuchungen durchgeführt. Die Prävalenz konnte in den beiden hauptbetroffenen Bekämpfungsgebieten im Bezirk Bregenz und Bludenz im Vergleich zum Vorjahr in etwa halbiert werden, die Abschussvorgaben in den betroffenen Regionen wurden zuvor deutlich erhöht und bereits großteils erfüllt.

Landesrat Gantner betont: „Seuchenbekämpfung gelingt nur im Schulterschluss. Wir dürfen nicht zulassen, dass uns die TBC über Jahre hinweg begleitet. Entscheidend ist, dass Land und Landwirtschaftskammer – gemeinsam mit der Jagd und den zuständigen Behörden – hier eng abgestimmt und mit einer klaren gemeinsamen Linie vorgehen. Ich bin froh über die sachliche und konstruktive Gesprächskultur, die wir auch in dieser Frage pflegen. Unser gemeinsames Ziel ist klar: die Tuberkulose so rasch wie möglich in den Griff zu bekommen und für gesunde Nutztier- und Rotwildbestände zu sorgen.“

Landeshauptmann Wallner, Landesrat Gantner und LK Vorarlberg-Präsident Moosbrugger halten abschließend fest: „Die Vorarlberger Landwirtschaft ist unverzichtbar für Versorgungssicherheit, Kulturlandschaft und hohe Lebensqualität. Diese Verantwortung nehmen wir als Land und Landwirtschaftskammer gemeinsam wahr – mit klaren Regeln, praktikablen Lösungen und einem engen Schulterschluss zwischen Politik und Interessenvertretung." (Schluss)
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