AMA-Marketing startet Schuloffensive in landwirtschaftlichen Schulen
Zwischenbilanz: Bereits 3.500 Jugendliche und 100 Pädagoginnen und Pädagogen erreicht
Die AMA-Marketing hat 2026 eine umfassende Schuloffensive in landwirtschaftlichen Schulen in ganz Österreich gestartet. Ziel der Initiative ist, den Lehrkräften und Schülern Zusammenhänge von Trends und den Wert von regional erzeugten Lebensmitteln zu erläutern und dabei die Bedeutung der AMA-Gütesiegel hervorzuheben.
„Es ist uns wichtig, die künftigen Landwirtinnen und Landwirte und natürlich unsere zukünftigen Stakeholder in den verschiedensten Branchen direkt zu erreichen. Darum touren wir durch Österreichs Schulen mit Schwerpunkt Landwirtschaft und Lebensmittelwirtschaft. Sie sollen wissen, welche Trends den Einkauf von Lebensmittel beeinflussen und welchen Wert die Gütesiegel für die österreichische Landwirtschaft haben“, betont Christina Mutenthaler-Sipek, Geschäftsführerin der AMA-Marketing.
Im Rahmen der Schuloffensive vermittelte ein Team der AMA-Marketing in interaktiven Vorträgen zentrale Inhalte rund um die AMA-Marketing und den Lebensmittelbereich. Dabei wurde ein umfassender Überblick über die Aufgaben und Rolle der AMA-Marketing gegeben sowie Orientierung im vielfältigen Angebot an Lebensmittelkennzeichnungen geschaffen. Ein besonderer Fokus lag auf der Bedeutung der AMA-Gütesiegel für Landwirtschaft und Gesellschaft. Darüber hinaus wurden Fragen zur tatsächlichen Wertigkeit und Preisbildung von Lebensmitteln beleuchtet, aktuelle Entwicklungen im Einkaufsverhalten aufgezeigt und deren mögliche Auswirkungen auf die landwirtschaftliche Produktion diskutiert. Ergänzend dazu wurde vermittelt, mit welchen Botschaften, Informationsschwerpunkten und Kommunikationsplattformen die AMA-Marketing das Qualitätsbewusstsein der Konsumentinnen und Konsumenten stärkt.
Positive Zwischenbilanz
Bis Ende März wurden bereits 35 der insgesamt 77 landwirtschaftlichen Schulen besucht. Unter dem Titel „Was isst Österreich und welchen Nutzen hat die AMA-Marketing?“ konnten rund 3.500 Schülerinnen und Schüler sowie etwa 100 Pädagoginnen und Pädagogen in Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg erreicht werden.
Ziel der Initiative ist es, sowohl Jugendliche als auch Lehrende als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren und Botschafterinnen und Botschafter für die Themen Lebensmittelqualität und Landwirtschaft zu gewinnen. Das unmittelbare Feedback aus den Schulen ist durchwegs positiv und zeigt großes Interesse an den vermittelten Inhalten.
„Mich hat das große Interesse und das Engagement der Schülerinnen und Schüler wie auch der Lehrenden beeindruckt.“, sagt Micaela Schantl, Leiterin der Marktforschung AMA-Marketing.
Auch Peter Hamedinger, Leiter Marketing für tierische Produkte, zieht eine positive Bilanz: „Es macht jedes Mal große Freude, uns mit den jungen landwirtschaftlichen Fachkräften von morgen auszutauschen und ihnen wertvolle Informationen mit auf den Weg zu geben.“
Die Schuloffensive wird im Laufe des Jahres weiter fortgesetzt, um möglichst viele landwirtschaftliche Ausbildungsstätten in Österreich zu erreichen. (Schluss)
„Es ist uns wichtig, die künftigen Landwirtinnen und Landwirte und natürlich unsere zukünftigen Stakeholder in den verschiedensten Branchen direkt zu erreichen. Darum touren wir durch Österreichs Schulen mit Schwerpunkt Landwirtschaft und Lebensmittelwirtschaft. Sie sollen wissen, welche Trends den Einkauf von Lebensmittel beeinflussen und welchen Wert die Gütesiegel für die österreichische Landwirtschaft haben“, betont Christina Mutenthaler-Sipek, Geschäftsführerin der AMA-Marketing.
Im Rahmen der Schuloffensive vermittelte ein Team der AMA-Marketing in interaktiven Vorträgen zentrale Inhalte rund um die AMA-Marketing und den Lebensmittelbereich. Dabei wurde ein umfassender Überblick über die Aufgaben und Rolle der AMA-Marketing gegeben sowie Orientierung im vielfältigen Angebot an Lebensmittelkennzeichnungen geschaffen. Ein besonderer Fokus lag auf der Bedeutung der AMA-Gütesiegel für Landwirtschaft und Gesellschaft. Darüber hinaus wurden Fragen zur tatsächlichen Wertigkeit und Preisbildung von Lebensmitteln beleuchtet, aktuelle Entwicklungen im Einkaufsverhalten aufgezeigt und deren mögliche Auswirkungen auf die landwirtschaftliche Produktion diskutiert. Ergänzend dazu wurde vermittelt, mit welchen Botschaften, Informationsschwerpunkten und Kommunikationsplattformen die AMA-Marketing das Qualitätsbewusstsein der Konsumentinnen und Konsumenten stärkt.
Positive Zwischenbilanz
Bis Ende März wurden bereits 35 der insgesamt 77 landwirtschaftlichen Schulen besucht. Unter dem Titel „Was isst Österreich und welchen Nutzen hat die AMA-Marketing?“ konnten rund 3.500 Schülerinnen und Schüler sowie etwa 100 Pädagoginnen und Pädagogen in Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg erreicht werden.
Ziel der Initiative ist es, sowohl Jugendliche als auch Lehrende als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren und Botschafterinnen und Botschafter für die Themen Lebensmittelqualität und Landwirtschaft zu gewinnen. Das unmittelbare Feedback aus den Schulen ist durchwegs positiv und zeigt großes Interesse an den vermittelten Inhalten.
„Mich hat das große Interesse und das Engagement der Schülerinnen und Schüler wie auch der Lehrenden beeindruckt.“, sagt Micaela Schantl, Leiterin der Marktforschung AMA-Marketing.
Auch Peter Hamedinger, Leiter Marketing für tierische Produkte, zieht eine positive Bilanz: „Es macht jedes Mal große Freude, uns mit den jungen landwirtschaftlichen Fachkräften von morgen auszutauschen und ihnen wertvolle Informationen mit auf den Weg zu geben.“
Die Schuloffensive wird im Laufe des Jahres weiter fortgesetzt, um möglichst viele landwirtschaftliche Ausbildungsstätten in Österreich zu erreichen. (Schluss)
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