Wissenschaft trifft beim Thema Ernährung auf Lebensgefühl und Emotion
Landtagspräsident Max Hiegelsberger: Raus aus der Nebelzone zu Gast in Grieskirchen
Linz, 13. Februar 2026 (aiz.info). - Mit dem Thema "Landwirtschaft und Ernährungssicherheit" startete die Veranstaltungsreihe "Raus aus der Nebelzone - Wissenschaft bringt Orientierung" des Oö. Landtags in das zweite Jahr. Am 10. Februar 2026 referierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität für Bodenkultur und der FH Oberösterreich beim Landtechnikunternehmen Pöttinger in Grieskirchen.
"Ernährung ist ein kulturell und emotional stark aufgeladenes Thema. Gleichzeitig basiert die bei uns selbstverständlich erscheinende Nahrungsmittelsicherheit auf vielen Jahrhunderten von Forschung in den Bereichen Züchtung, Pflanzeninhaltsstoffen und Pflanzenschutz. Die Vorträge beim Unternehmen Pöttinger haben klar aufgezeigt, dass es einen nüchternen, faktenorientierten Blick auf diese Themen braucht, um auf Ängste und Sorgen in der Bevölkerung einzugehen. Nur dann kann Forschung auch weiterhin eine erfolgreiche, nachhaltige Landwirtschaft und eine gesunde Nahrungsmittelversorgung garantieren", so Landtagspräsident Max Hiegelsberger.
Wissenschaftliche Fakten für eine informierte Diskussion
Die Veranstaltungsreihe "Raus aus der Nebelzone - Wissenschaft bringt Orientierung" zeigt auf, wie Wissenschaft und Forschung das Leben der Menschen verbessert. Alle zentralen gesellschaftlichen Fragen, und dazu zählt die Ernährung ganz sicherlich, werden von der Forschung begleitet und vorangebracht. Fortschritte bei der Züchtung und dem Pflanzenschutz, umweltschonende Anbautechnik und gesundheitsfördernde Rezepturen sind nur einige Beispiele für aktuelle Forschungsfelder. Der Oö. Landtag kooperiert bei dieser Veranstaltungsreihe mit dem UAR Innovation Network und der Industriellenvereinigung Oberösterreich. Die insgesamt neun Abendveranstaltungen verteilt auf drei Jahre finden bei Unternehmen aus den jeweiligen Themenfeldern statt, am Dienstag bei Landtechnik Pöttinger in Grieskirchen.
Geschäftsführer Gregor Dietachmayr stellte den Branchenprimus im Bereich der Landmaschinen zu Beginn vor, danach führte Drin Christine Haiden in erprobter Weise und charmant durch das Programm.
Landtagspräsident Hiegelsberger, der die Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen hat, begrüßte die zahlreich erschienen Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit grundsätzlichen Gedanken: "Wissenschaftlich abgesicherte Erkenntnisse als Grundlage des politischen Diskurses werden in der heutigen Zeit immer bedeutender. Demokratie und die Anerkennung der Wissenschaft bedingen sich einander. Wie schnell diese Pfeiler unserer demokratischen Verfasstheit ins Rutschen geraten, sehen wir aktuell in den Vereinigten Staaten. Die nach wissenschaftlichen Grundsätzen gewonnenen Erkenntnisse halten uns eben auch oft den Spiegel vor und rücken unbequeme Themen ins Licht."
Bedeutung und aktuelle Entwicklung des Pflanzenschutzes
Die Erwartungshaltungen an Nahrungsmittel sind sehr unterschiedlich. Sie reichen von Leistbarkeit über die umweltschonende Produktion bis hin zu einer hohen Produktqualität, führte Univ. Prof. Siegrid Steinkellner, Universität für Bodenkultur Wien, aus. Die Bevölkerung hat neben hohen Erwartungen auch ernstzunehmende Sorgen. Die Angst vor Pflanzenschutzmitteln hat in Österreich sogar zugenommen.
Diesem Befund stellte Prof Steinkellner klare Fakten entgegen: "Ja, der Einsatz von Pflanzenschutzmittel weltweit ist gestiegen und wird noch weiter steigen, nicht in Europa, sicher aber in Afrika, Asien und Amerika. Klar ist aber auch: In Österreich ist die Anwendung in den letzten Jahren gesunken."
Der Fokus der aktuellen Forschung liegt auf der Reduktion von chemischen Pflanzenschutzmitteln bei gleichzeitigem Hochhalten aller anderen Qualitätsparameter und der Erntemengen. Die Forschung richtet ihren Blick auf das gesamte System und die Wechselwirkungen. Der mechanische Pflanzenschutz ist hier sicher ein Thema, der in Kombination mit anderen Methoden wichtiger wird.
In der abschließenden Diskussion über die Themen Glyphosat und biologische Landwirtschaft wurde ersichtlich, dass die Diskussion in Medien und Gesellschaft enorm von der stärkeren Einbindung wissenschaftlicher Fakten profitieren würde.
Bioaktive Pflanzeninhaltsstoffe zur Steigerung der menschlichen Gesundheit
Ein gänzlich anderes Forschungsfeld präsentierte FH-Prof. Julian Weghuber. Die Identifizierung und Nutzbarmachung sekundärer Pflanzeninhaltsstoffe wie Bitterstoffen wird an der FH Oberösterreich intensiv betrieben. Diese Stoffe könnten eine entscheidende Rolle spielen in der Vorbeugung typischer Krankheitsbilder wie Diabetes, Verdauungsproblemen, Übergewicht und Krebs. Entscheidend ist nicht nur die Identifikation dieser zahllos vorhandenen Wirkstoffe, sondern auch die Erforschung der notwendigen Verarbeitung, damit Menschen diese auch aufnehmen können. Althergebrachte Kulturtechniken wie die Fermentation spielen hier eine wichtige Rolle. Von Julian Weghuber kam ein klarer Appell: "Unser Gesundheitssystem braucht einen neuen Fokus auf die Prävention, um die Lebensqualität zu erhöhen und Kosten zu sparen. Hier spielen bioaktive Pflanzen eine wichtige Rolle. Aus der Forschung finden laufend Wirkstoffe und Erkenntnisse Einzug in die Lebensmittelproduktion. Unzählige Verbindungen und Wirkstoffe warten noch auf ihre Entdeckung."
Beitrag von Genetik und Züchtung für eine zukunftsfähige Landwirtschaft
Die neue Gentechnik und ihre Werkzeuge wie die Genschere stand im Mittelpunkt der Ausführungen von Univ. Prof. Eva Stöger (Universität für Bodenkultur Wien): "Wir stehen vor der großen Herausforderung, die Nahrungsmittelversorgung weltweit zu steigern - bei gleichzeitiger Reduktion von Ackerfläche, Dünger und Pflanzenschutzmitteln. Da sollten neue, verbesserte Methoden der Züchtung doch willkommen sein, denkt man. Gleichzeitig herrscht in Österreich eine große Skepsis vor der sogenannten neuen Gentechnik. Fakt ist: Mit der Genschere und der vorhandenen Genomeditierung können wir viel gezielter und schneller die gewünschten Änderungen herbeiführen. Sie ist kein Allheilmittel, bringt den wichtigen Bereich der Pflanzenzüchtung aber schneller voran."
Bereits erprobte Anwendungen der neuen Technik sind beispielsweise die erhöhte Resistenz gegenüber Mehltau bei Getreide. Noch stärker im Alltag sichtbar sind Obstsorten, die nicht oder kaum braun werden. Die in der anschließenden Diskussion aufgebrachten Bedenken, dass durch diese Züchtungsart Sorten mit geringerem Nährwert entstehen würden, konnte Prof. Stöger entkräften. Die Genschere wird sogar vielfach dafür verwendet, stillgelegte Gene in Zuchtsorten wieder zu aktivieren und damit die Inhaltsstoffe alter Kultursorten wieder zu gewinnen.
Abschlusswidmete sich der Wirtschaftlichkeit der Landwirtschaft
Die abschließenden Talkrunde mit Gregor Dietachmayr, Geschäftsführer Pöttinger Landtechnik und Josef Fraundorfer, Geschäftsführer Saatbau Linz rückte die wirtschaftliche Situation der Landwirtschaft und der damit verbundenen Unternehmen in den Fokus. Forschung und Weiterentwicklung sind entscheidend, damit die heimischen Betriebe konkurrenzfähig bleiben und die hohen Anforderungen an die produzierten Lebensmittel auch weiterhin erfüllen können. Die beiden Geschäftsführer waren sich darin einig, dass es auch das klare Bekenntnis der Konsumentinnen und Konsumenten zur heimischen Qualitätsproduktion braucht, um die Selbstversorgung mit Agrargütern langfristig abzusichern.
Veranstaltungsreihe "Raus aus der Nebelzone"
+ Der Oö. Landtag ist Veranstalter der Reihe "Raus aus der Nebelzone - Wissenschaft bringt Orientierung" mit je drei Abendterminen pro Jahr
+ Auftakt war am 27. März 2025 in Linz, dann je zwei Termine pro Viertel bis 2027
+ Präsentation von Forschungsleistungen und deren praktische Anwendungen anhand konkreter Themen wie Pflege, Mobilität und Landwirtschaft zeigen positive Wirkung der Wissenschaft auf
+ Kooperation mit UAR Innovation Network und Industriellenvereinigung Oberösterreich
+ Forschungsintensive Unternehmen präsentieren aus ihrer Entwicklungsarbeit
+ Roadshow mit Umsetzungsbeispielen wissenschaftlicher Erkenntnisse begleitet die Abendveranstaltungen mit einer Länge von 90 Minuten
+ Infos und alle Präsentationsunterlagen unter www.ooe-landtag.at/wissenschaft
"Die Anerkennung der Wissenschaft und wissenschaftlicher Fakten in der Bevölkerung ist auch für unsere Demokratie von großer Bedeutung. Wissenschaftliche Erkenntnisse von Falschbehauptungen und Fake News zu trennen, wird immer mehr zu einer entscheidenden Kompetenz. Wissenschaftliche Erkenntnisse können nicht den Platz von demokratisch legitimierten Entscheidungen einnehmen. Zielführende politische Debatten brauchen aber umgekehrt eine allgemein anerkannte Wissensbasis, ansonsten sind keine Lösungen möglich", so Landtagspräsident Max Hiegelsberger. (Schluss)
"Ernährung ist ein kulturell und emotional stark aufgeladenes Thema. Gleichzeitig basiert die bei uns selbstverständlich erscheinende Nahrungsmittelsicherheit auf vielen Jahrhunderten von Forschung in den Bereichen Züchtung, Pflanzeninhaltsstoffen und Pflanzenschutz. Die Vorträge beim Unternehmen Pöttinger haben klar aufgezeigt, dass es einen nüchternen, faktenorientierten Blick auf diese Themen braucht, um auf Ängste und Sorgen in der Bevölkerung einzugehen. Nur dann kann Forschung auch weiterhin eine erfolgreiche, nachhaltige Landwirtschaft und eine gesunde Nahrungsmittelversorgung garantieren", so Landtagspräsident Max Hiegelsberger.
Wissenschaftliche Fakten für eine informierte Diskussion
Die Veranstaltungsreihe "Raus aus der Nebelzone - Wissenschaft bringt Orientierung" zeigt auf, wie Wissenschaft und Forschung das Leben der Menschen verbessert. Alle zentralen gesellschaftlichen Fragen, und dazu zählt die Ernährung ganz sicherlich, werden von der Forschung begleitet und vorangebracht. Fortschritte bei der Züchtung und dem Pflanzenschutz, umweltschonende Anbautechnik und gesundheitsfördernde Rezepturen sind nur einige Beispiele für aktuelle Forschungsfelder. Der Oö. Landtag kooperiert bei dieser Veranstaltungsreihe mit dem UAR Innovation Network und der Industriellenvereinigung Oberösterreich. Die insgesamt neun Abendveranstaltungen verteilt auf drei Jahre finden bei Unternehmen aus den jeweiligen Themenfeldern statt, am Dienstag bei Landtechnik Pöttinger in Grieskirchen.
Geschäftsführer Gregor Dietachmayr stellte den Branchenprimus im Bereich der Landmaschinen zu Beginn vor, danach führte Drin Christine Haiden in erprobter Weise und charmant durch das Programm.
Landtagspräsident Hiegelsberger, der die Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen hat, begrüßte die zahlreich erschienen Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit grundsätzlichen Gedanken: "Wissenschaftlich abgesicherte Erkenntnisse als Grundlage des politischen Diskurses werden in der heutigen Zeit immer bedeutender. Demokratie und die Anerkennung der Wissenschaft bedingen sich einander. Wie schnell diese Pfeiler unserer demokratischen Verfasstheit ins Rutschen geraten, sehen wir aktuell in den Vereinigten Staaten. Die nach wissenschaftlichen Grundsätzen gewonnenen Erkenntnisse halten uns eben auch oft den Spiegel vor und rücken unbequeme Themen ins Licht."
Bedeutung und aktuelle Entwicklung des Pflanzenschutzes
Die Erwartungshaltungen an Nahrungsmittel sind sehr unterschiedlich. Sie reichen von Leistbarkeit über die umweltschonende Produktion bis hin zu einer hohen Produktqualität, führte Univ. Prof. Siegrid Steinkellner, Universität für Bodenkultur Wien, aus. Die Bevölkerung hat neben hohen Erwartungen auch ernstzunehmende Sorgen. Die Angst vor Pflanzenschutzmitteln hat in Österreich sogar zugenommen.
Diesem Befund stellte Prof Steinkellner klare Fakten entgegen: "Ja, der Einsatz von Pflanzenschutzmittel weltweit ist gestiegen und wird noch weiter steigen, nicht in Europa, sicher aber in Afrika, Asien und Amerika. Klar ist aber auch: In Österreich ist die Anwendung in den letzten Jahren gesunken."
Der Fokus der aktuellen Forschung liegt auf der Reduktion von chemischen Pflanzenschutzmitteln bei gleichzeitigem Hochhalten aller anderen Qualitätsparameter und der Erntemengen. Die Forschung richtet ihren Blick auf das gesamte System und die Wechselwirkungen. Der mechanische Pflanzenschutz ist hier sicher ein Thema, der in Kombination mit anderen Methoden wichtiger wird.
In der abschließenden Diskussion über die Themen Glyphosat und biologische Landwirtschaft wurde ersichtlich, dass die Diskussion in Medien und Gesellschaft enorm von der stärkeren Einbindung wissenschaftlicher Fakten profitieren würde.
Bioaktive Pflanzeninhaltsstoffe zur Steigerung der menschlichen Gesundheit
Ein gänzlich anderes Forschungsfeld präsentierte FH-Prof. Julian Weghuber. Die Identifizierung und Nutzbarmachung sekundärer Pflanzeninhaltsstoffe wie Bitterstoffen wird an der FH Oberösterreich intensiv betrieben. Diese Stoffe könnten eine entscheidende Rolle spielen in der Vorbeugung typischer Krankheitsbilder wie Diabetes, Verdauungsproblemen, Übergewicht und Krebs. Entscheidend ist nicht nur die Identifikation dieser zahllos vorhandenen Wirkstoffe, sondern auch die Erforschung der notwendigen Verarbeitung, damit Menschen diese auch aufnehmen können. Althergebrachte Kulturtechniken wie die Fermentation spielen hier eine wichtige Rolle. Von Julian Weghuber kam ein klarer Appell: "Unser Gesundheitssystem braucht einen neuen Fokus auf die Prävention, um die Lebensqualität zu erhöhen und Kosten zu sparen. Hier spielen bioaktive Pflanzen eine wichtige Rolle. Aus der Forschung finden laufend Wirkstoffe und Erkenntnisse Einzug in die Lebensmittelproduktion. Unzählige Verbindungen und Wirkstoffe warten noch auf ihre Entdeckung."
Beitrag von Genetik und Züchtung für eine zukunftsfähige Landwirtschaft
Die neue Gentechnik und ihre Werkzeuge wie die Genschere stand im Mittelpunkt der Ausführungen von Univ. Prof. Eva Stöger (Universität für Bodenkultur Wien): "Wir stehen vor der großen Herausforderung, die Nahrungsmittelversorgung weltweit zu steigern - bei gleichzeitiger Reduktion von Ackerfläche, Dünger und Pflanzenschutzmitteln. Da sollten neue, verbesserte Methoden der Züchtung doch willkommen sein, denkt man. Gleichzeitig herrscht in Österreich eine große Skepsis vor der sogenannten neuen Gentechnik. Fakt ist: Mit der Genschere und der vorhandenen Genomeditierung können wir viel gezielter und schneller die gewünschten Änderungen herbeiführen. Sie ist kein Allheilmittel, bringt den wichtigen Bereich der Pflanzenzüchtung aber schneller voran."
Bereits erprobte Anwendungen der neuen Technik sind beispielsweise die erhöhte Resistenz gegenüber Mehltau bei Getreide. Noch stärker im Alltag sichtbar sind Obstsorten, die nicht oder kaum braun werden. Die in der anschließenden Diskussion aufgebrachten Bedenken, dass durch diese Züchtungsart Sorten mit geringerem Nährwert entstehen würden, konnte Prof. Stöger entkräften. Die Genschere wird sogar vielfach dafür verwendet, stillgelegte Gene in Zuchtsorten wieder zu aktivieren und damit die Inhaltsstoffe alter Kultursorten wieder zu gewinnen.
Abschlusswidmete sich der Wirtschaftlichkeit der Landwirtschaft
Die abschließenden Talkrunde mit Gregor Dietachmayr, Geschäftsführer Pöttinger Landtechnik und Josef Fraundorfer, Geschäftsführer Saatbau Linz rückte die wirtschaftliche Situation der Landwirtschaft und der damit verbundenen Unternehmen in den Fokus. Forschung und Weiterentwicklung sind entscheidend, damit die heimischen Betriebe konkurrenzfähig bleiben und die hohen Anforderungen an die produzierten Lebensmittel auch weiterhin erfüllen können. Die beiden Geschäftsführer waren sich darin einig, dass es auch das klare Bekenntnis der Konsumentinnen und Konsumenten zur heimischen Qualitätsproduktion braucht, um die Selbstversorgung mit Agrargütern langfristig abzusichern.
Veranstaltungsreihe "Raus aus der Nebelzone"
+ Der Oö. Landtag ist Veranstalter der Reihe "Raus aus der Nebelzone - Wissenschaft bringt Orientierung" mit je drei Abendterminen pro Jahr
+ Auftakt war am 27. März 2025 in Linz, dann je zwei Termine pro Viertel bis 2027
+ Präsentation von Forschungsleistungen und deren praktische Anwendungen anhand konkreter Themen wie Pflege, Mobilität und Landwirtschaft zeigen positive Wirkung der Wissenschaft auf
+ Kooperation mit UAR Innovation Network und Industriellenvereinigung Oberösterreich
+ Forschungsintensive Unternehmen präsentieren aus ihrer Entwicklungsarbeit
+ Roadshow mit Umsetzungsbeispielen wissenschaftlicher Erkenntnisse begleitet die Abendveranstaltungen mit einer Länge von 90 Minuten
+ Infos und alle Präsentationsunterlagen unter www.ooe-landtag.at/wissenschaft
"Die Anerkennung der Wissenschaft und wissenschaftlicher Fakten in der Bevölkerung ist auch für unsere Demokratie von großer Bedeutung. Wissenschaftliche Erkenntnisse von Falschbehauptungen und Fake News zu trennen, wird immer mehr zu einer entscheidenden Kompetenz. Wissenschaftliche Erkenntnisse können nicht den Platz von demokratisch legitimierten Entscheidungen einnehmen. Zielführende politische Debatten brauchen aber umgekehrt eine allgemein anerkannte Wissensbasis, ansonsten sind keine Lösungen möglich", so Landtagspräsident Max Hiegelsberger. (Schluss)
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