Neuer Bio-Zuschlag soll Einstieg in die Bio-Landwirtschaft sichern
Zuschlag von 80 Euro pro Hektar ab 2027
Der angekündigte Bio-Zuschlag im Agrar-Umweltprogramm ÖPUL für Betriebe, die neu auf biologische Wirtschaftsweise umstellen, wird von der Landwirtschaftskammer Oberösterreich positiv bewertet. Mit dem geplanten Zuschlag soll künftig sichergestellt werden, dass auch weiterhin neue Betriebe in die Bio-Landwirtschaft einsteigen können. "Gerade weil der Einstieg in die bisherige Fördermaßnahme zuletzt nicht mehr möglich war, braucht es diese praktikable Lösung, um neue Umstellungen weiterhin zu ermöglichen", betont LK-Oberösterreich-Präsident Franz Waldenberger.
Zuschlag stärkt Weiterentwicklung der biologischen Landwirtschaft
Der angekündigte Zuschlag von 80 Euro pro Hektar soll ab 2027 für Betriebe gelten, die neu auf Bio umstellen und die Maßnahme "Umweltgerechte und biodiversitätsfördernde Bewirtschaftung (UBB)" in Anspruch nehmen. Damit wird ein zusätzlicher finanzieller Ausgleich für die Leistungen der biologischen Landwirtschaft für Umwelt, Biodiversität und Gesellschaft geschaffen.
"Österreich zählt bei der biologisch bewirtschafteten Fläche europaweit zu den Spitzenreitern. Damit sich die Bio-Landwirtschaft auch künftig positiv entwickeln kann, braucht es verlässliche Rahmenbedingungen und Maßnahmen, die den Einstieg neuer Betriebe ermöglichen", so Waldenberger.
Bio-Verbände begrüßen neuen Bio-Zuschlag
"Der neue Bio-Zuschlag ist ein positives Signal für all jene Betriebe, die künftig den Weg der biologischen Landwirtschaft einschlagen wollen. Gerade angesichts der steigenden Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln ist es wichtig, dass Betriebe auch weiterhin die Möglichkeit haben, auf biologische Bewirtschaftung umzustellen", erklärt Magdalena Barth, Obfrau von Bio Austria Oberösterreich. (Schluss)
Zuschlag stärkt Weiterentwicklung der biologischen Landwirtschaft
Der angekündigte Zuschlag von 80 Euro pro Hektar soll ab 2027 für Betriebe gelten, die neu auf Bio umstellen und die Maßnahme "Umweltgerechte und biodiversitätsfördernde Bewirtschaftung (UBB)" in Anspruch nehmen. Damit wird ein zusätzlicher finanzieller Ausgleich für die Leistungen der biologischen Landwirtschaft für Umwelt, Biodiversität und Gesellschaft geschaffen.
"Österreich zählt bei der biologisch bewirtschafteten Fläche europaweit zu den Spitzenreitern. Damit sich die Bio-Landwirtschaft auch künftig positiv entwickeln kann, braucht es verlässliche Rahmenbedingungen und Maßnahmen, die den Einstieg neuer Betriebe ermöglichen", so Waldenberger.
Bio-Verbände begrüßen neuen Bio-Zuschlag
"Der neue Bio-Zuschlag ist ein positives Signal für all jene Betriebe, die künftig den Weg der biologischen Landwirtschaft einschlagen wollen. Gerade angesichts der steigenden Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln ist es wichtig, dass Betriebe auch weiterhin die Möglichkeit haben, auf biologische Bewirtschaftung umzustellen", erklärt Magdalena Barth, Obfrau von Bio Austria Oberösterreich. (Schluss)
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