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EU-Schlachtrindermarkt von knappem Angebot geprägt

Österreich: Menge bei Jungstieren auf niedrigem Niveau stabil

Wien, 21. August 2012 (aiz.info). - EU-weit wird derzeit von einem knappen Angebot am Schlachtrindermarkt berichtet, die Nachfrage ist generell lebhaft. Die Preise steigen bei männlichen Rindern meist leicht an, bei weiblichen Tieren sind sie stabil bis leicht steigend. In Österreich ist laut Rinderbörse das Angebot bei Jungstieren und bei weiblichen Schlachtrindern auf niedrigem Niveau stabil. Bei Schlachtkälbern ist die angebotene Menge weiterhin knapp und die Nachfrage stabil. Die Preise tendieren hier fest bis leicht steigend.

Für Jungstiere der Handelsklasse R2/3 erwartet die Österreichische Rinderbörse diese Woche Erlöse von EUR 3,68 bis 3,88 netto je kg Schlachtgewicht. Kalbinnen (R2/3) dürften zwischen EUR 3,24 und 3,44 notieren. Bei leichteren Schlachtkühen (340 bis 370 kg) beträgt die Preisspanne EUR 2,97 bis 3,21, für Kühe über 400 kg (U2/3) werden zwischen EUR 3,13 und 3,34 netto je kg bezahlt. Schlachtkälber (R2/3) notieren zwischen EUR 5,28 und 5,60, bei Bio-Schlachtkälbern (R2/3) geht die Rinderbörse von EUR 6,13 bis 6,30 aus und Bio-Jungrinder über 200 kg dürften mit EUR 4,05 bis 4,35 notieren. (Schluss)



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